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15.09.2010

50.000 Besucher in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Landeszentrale für politische Bildung begrüßte den 50.000 Besucher der Ausstellung zur Geschichte des SS-Sonderlagers/KZ Hinzert im Dokumentations- und Begegnungshaus.

Das Ehepaar Manuela und Ulrich Schüngel aus Göttingen wurde als 50.000 Besucher begrüßt. Foto: © LpB Gedenkstätte Hinzert

Mit dem Ehepaar Schüngel aus Göttingen konnte am Mittwoch, dem 1. September in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert nicht einmal fünf Jahre nach der Eröffnung des Dokumentations- und Begegnungshauses der 50.000 Besucher begrüßt werden. Dr. Beate Welter, Leiterin der Gedenkstätte zeigte sich erfreut darüber, dass das Dokumentations- und Begegnungshaus so guten Anklang findet. Neben Deutschen stellen die Niederländer und die Luxemburger die nächstgrößeren Besuchergruppen. Um dem Rechnung zu Tragen kann man die Informationen der Dauerausstellung über ein Audioguidesystem auf Englisch, Französisch und Niederländisch abrufen. Dr. Dieter Schiffmann, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung zeigte sich zufrieden mit der stetig wachsenden Zahl von Schulklassen, die die Gedenkstätte besuchen, denn dies sei ein Zeichen für die wachsende Verankerung in der Region. Aber auch, dass die Gedenkstätte als Lernort der historisch-politischen Bildung immer öfter wahrgenommen und für Veranstaltungen wie „Jugend debattiert“ genutzt wird.