• DE
  • EN
RLP

14.03.2018

Bericht zur Tagung „Die Gestapo in Trier“ Teil 5 in der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert

Foto: LpB

Foto: LpB

Foto: LpB

Studierende des Fachbereichs Neuere und Neueste Geschichte der Universität Trier präsentierten ihre Ergebnisse, die sie im Rahmen von Recherchearbeiten im Rahmen des Projektes „Die Gestapo in Trier“ erzielt haben. In diesem Jahr standen Biografien im Mittelpunkt der Kurzvorträge. Drei Personen, die in die Fänge der Gestapo geraten waren wurden vorgestellt. Margarete S. die 1937 zwangssterilisiert worden war und der man 1940 verbotenen Umgang mit Kriegsgefangen vorwarf. Der katholische Pfarrer Schmitt, dem resistentes Verhalten vorgeworfen wurde und Erich Jungk der in der französischen Fremdenlegion war und 1941 in das SS-Sonderlager Hinzert verschleppt wurde. Es wurden auch zwei Biografien der Täterseite vorgestellt, Heinrich Welsch, der für ein Jahr Leiter der Gestapo in Trier war und in der Nachkriegszeit zum Ministerpräsidenten des Saarlandes aufstieg. Und Fritz Hartmann, Leiter der Gestapostelle Trier und des Einsatzkommandos Luxemburg.

Nach der Mittagspause wurden in kleinen Gruppen verschiedene Aspekte, die in den Vormittagsvorträgen angesprochen worden waren, weiter vertieft.

Hier finden Sie die einzelnen Vorträge (pdf):

Vortrag von Mathias Klein
Vortrag von Ksenia Stähle
Vortrag von Laura Sabrina Bold