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Gedenkstätte KZ Osthofen

Luxemburg im Zweiten Weltkrieg – Zwangsrekrutierung - Streik - Umsiedlung - Gefängnis

Die Ausstellung aus dem Großherzogtum Luxemburg informiert über die Folgen der deutschen Besatzung der Jahre 1940 bis 1945. Informiert wird über Verbrechen der Besatzungsmacht und das Aufbegehren durch den Luxemburger Widerstand, so insbesondere über den Streik von 1942.

Jean-Claude Muller vom Comité pour la Mémoire de la Deuxième Guerre Mondiale Luxemburg wird bei der Eröffnung in die Ausstellung einführen. Die Ausstellung wird bis zum 5. April 2020 gezeigt.

Ausgangspunkt der Ausstellung ist der Einmarsch deutscher Truppen in das neutrale Luxemburg am 10.Mai 1940. Weitere Themen der Ausstellung sind Ursachen und Folgen der Zwangsrekrutierung und die Hintergründe und Auswirkungen der sogenannten „Umsiedlung“ von Luxemburgern, die den NS-Machthabern missfielen, aus ihrer Heimat. Auch die Deportationen von Widerstandskämpfern in die Konzentrationslager und die Straf-Internierung von ganzen Schulklassen auf die Burg Stahleck bei Bacharach werden in der Ausstellung dargestellt.

Ausstellung

Dienstag

18.02.2020

18:00 Uhr

Ort: Gedenkstätte KZ Osthofen, Ziegelhüttenweg 38, 67574 Osthofen

Ausstellung
Veranstaltet von:
Landeszentrale für politische Bildung RLP
Informationen bei:
Uwe Bader
 0 62 42 910 810
E-Mail senden
In Kooperation mit:
Staatsministerium Luxemburg - Comité pour la Mémoire de la Deuxième Guerre mondiale
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